Näher an der Angst
Es beginnt leise.
Zu leise, um sich zu wehren.
Ein Zittern hinter den Gedanken.
Dann schließt sich etwas.
Nicht sichtbar.
Aber endgültig.
Gedanken brechen los,
stoßen ineinander,
zu nah,
zu schnell.
Sie verhaken sich,
werden scharf,
verletzen von innen.
Ich sage mir: gleich vorbei.
Eine Lüge,
die ich gut kenne.
Die Angst hört das.
Sie kommt näher,
legt sich um mein Herz,
nimmt mir die Luft,
ohne Eile.
Der Atem wird flach.
Alles wird eng.
Normal existiert hier nicht.
In mir dreht sich ein Rad.
Langsam.
Unerbittlich.
Ein Mechanismus,
der mich nicht braucht,
nur weiterläuft.
Die Dinge um mich sehen zu.
Stumm.
Unbeteiligt.
Sie wissen,
wie das endet.
Ich war hier.
Zu oft.
Zu lange.
Ein Ort,
an dem wir nicht bleiben konnten
und der mich trotzdem hält.
Die Angst legt ihre Hand
an meinen Hals.
Nicht um zu töten.
Um zu erinnern.
Und plötzlich wird klar:
Sie lässt mich nicht fallen.
Sie hält mich fest.
.
Grundsätzlich stammen alle Fotos, die ich hier sowie auf Facebook veröffentliche, aus meiner eigenen Arbeit. Die Rechte daran liegen vollständig bei mir.
Viele meiner Texte stehen in direktem Zusammenhang mit diesen Bildern und sind ein Teil dessen, was ich damit ausdrücken möchte. Aus diesem Grund werde ich nicht jedes Mal gesondert darauf hinweisen, dass es sich um meine eigenen Fotografien handelt.
Sollte das nicht den gewünschten oder erforderlichen Rahmenbedingungen entsprechen, danke ich für die bisherige Aufmerksamkeit und wünsche weiterhin gutes Gelingen.

Es beginnt leise.
Zu leise, um sich zu wehren.
Ein Zittern hinter den Gedanken.
Dann schließt sich etwas.
Nicht sichtbar.
Aber endgültig.
Gedanken brechen los,
stoßen ineinander,
zu nah,
zu schnell.
Sie verhaken sich,
werden scharf,
verletzen von innen.
Ich sage mir: gleich vorbei.
Eine Lüge,
die ich gut kenne.
Die Angst hört das.
Sie kommt näher,
legt sich um mein Herz,
nimmt mir die Luft,
ohne Eile.
Der Atem wird flach.
Alles wird eng.
Normal existiert hier nicht.
In mir dreht sich ein Rad.
Langsam.
Unerbittlich.
Ein Mechanismus,
der mich nicht braucht,
nur weiterläuft.
Die Dinge um mich sehen zu.
Stumm.
Unbeteiligt.
Sie wissen,
wie das endet.
Ich war hier.
Zu oft.
Zu lange.
Ein Ort,
an dem wir nicht bleiben konnten
und der mich trotzdem hält.
Die Angst legt ihre Hand
an meinen Hals.
Nicht um zu töten.
Um zu erinnern.
Und plötzlich wird klar:
Sie lässt mich nicht fallen.
Sie hält mich fest.
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Grundsätzlich stammen alle Fotos, die ich hier sowie auf Facebook veröffentliche, aus meiner eigenen Arbeit. Die Rechte daran liegen vollständig bei mir.
Viele meiner Texte stehen in direktem Zusammenhang mit diesen Bildern und sind ein Teil dessen, was ich damit ausdrücken möchte. Aus diesem Grund werde ich nicht jedes Mal gesondert darauf hinweisen, dass es sich um meine eigenen Fotografien handelt.
Sollte das nicht den gewünschten oder erforderlichen Rahmenbedingungen entsprechen, danke ich für die bisherige Aufmerksamkeit und wünsche weiterhin gutes Gelingen.

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