Teil 6/8
Regenbogenzeit
Der Regen prasselt.
Grau zieht er sich durch diese Momente.
Es wird Zeit für ein wenig Sonnenlicht.
Ein Hauch von Farbe,
um das Schweigen zu bemalen.
Und da ist sie:
diese kleine, unscheinbare
Stoppuhr.
Man kann sie aufziehen,
so viel man will.
Je länger sie läuft,
desto größer der Regenbogen.
Die Regenbogenzeit.
Ab hier beginnt die Zwischenwelt.
Wo Wunsch zur Wirklichkeit wird –
und umgekehrt.
Eine Zeit,
die dem Fast den
letzten Schubs gibt.
Sie erlaubt alles zu sagen
und doch nicht zu reden.
Ungeschminkt:
„Du drehst dich um und küsst mich“
„Der Moment kommt, um zu bleiben“
Man zieht sie wieder auf,
wenn man sie braucht.
Bis die Wirklichkeit ertönt.
Und das Geschehene sich auflöst,
in glitzernde Funken.
Als wäre es nie hier gewesen.
Solange,
bis man nicht mehr daran dreht.
Und den Regenbogen mitnimmt.
An den Ort, wo er hingehört.
Regenbogenzeit
Der Regen prasselt.
Grau zieht er sich durch diese Momente.
Es wird Zeit für ein wenig Sonnenlicht.
Ein Hauch von Farbe,
um das Schweigen zu bemalen.
Und da ist sie:
diese kleine, unscheinbare
Stoppuhr.
Man kann sie aufziehen,
so viel man will.
Je länger sie läuft,
desto größer der Regenbogen.
Die Regenbogenzeit.
Ab hier beginnt die Zwischenwelt.
Wo Wunsch zur Wirklichkeit wird –
und umgekehrt.
Eine Zeit,
die dem Fast den
letzten Schubs gibt.
Sie erlaubt alles zu sagen
und doch nicht zu reden.
Ungeschminkt:
„Du drehst dich um und küsst mich“
„Der Moment kommt, um zu bleiben“
Man zieht sie wieder auf,
wenn man sie braucht.
Bis die Wirklichkeit ertönt.
Und das Geschehene sich auflöst,
in glitzernde Funken.
Als wäre es nie hier gewesen.
Solange,
bis man nicht mehr daran dreht.
Und den Regenbogen mitnimmt.
An den Ort, wo er hingehört.