Würdest du auf meinen Gebeinen wachsen?
Wenn ich mich lege auf nasses Laub
Die Hände falte, die Augen schließe
Mich nicht mehr rege
Allein im Wald
Wie die Blätter jetzt fallen, verbraucht
So liegt mein Leib nun auch, mit ihnen am Grund
Kalt kriecht der Regen über die schmutzige Haut
Gedanken wie Licht mir einst gewesen, flüchten
Und es bleibt ein dunkler Raum
Dann gebe ich alles was ich geborgt
Dieser Welt auch wieder zurück, nie mein eigen
Nichts bleibt, nichts will ich von mir belassen
Ein letzter kühler Hauch, die Wärme schwindet ganz
Sag mir, würdest du um meinen Leib herum dann wachsen?
Es wäre mir als Grab genug