Ein blasser Schein verweilt im kalten Raum,
als hätte Stein den einen Schritt bewahrt.
Im Flur erstarrt die blinde Scheibe hart.
Ein matter Trug, beinah nur noch ein Traum.
Im Garten fällt schon Blatt um Blatt vom Baum.
Nur Wind ist da, der durch die Zweige streicht.
Am alten Putz das blasse Licht verbleicht
und zieht sich schmal zu einem grauen Saum.
Was fort ist, kehrt nicht um; ich weiß, es fehlt.
Verloren ist die Wärme deiner Hand.
Nicht, was in Bildern, Briefen dich festhält.
Ein Echo schreibt sein Zeichen an die Wand,
als Ahnung mehr denn Form, vom Blick verfehlt,
im Staub, im Schlaf — und hält dem Schwinden stand.

Illustration: KI-generiert (eigene Vorgabe)
als hätte Stein den einen Schritt bewahrt.
Im Flur erstarrt die blinde Scheibe hart.
Ein matter Trug, beinah nur noch ein Traum.
Im Garten fällt schon Blatt um Blatt vom Baum.
Nur Wind ist da, der durch die Zweige streicht.
Am alten Putz das blasse Licht verbleicht
und zieht sich schmal zu einem grauen Saum.
Was fort ist, kehrt nicht um; ich weiß, es fehlt.
Verloren ist die Wärme deiner Hand.
Nicht, was in Bildern, Briefen dich festhält.
Ein Echo schreibt sein Zeichen an die Wand,
als Ahnung mehr denn Form, vom Blick verfehlt,
im Staub, im Schlaf — und hält dem Schwinden stand.

Illustration: KI-generiert (eigene Vorgabe)
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