Die Worte sind zu schwer zu tragen,
denn kaum gesprochen, schon bereut.
Du hebst den Blick, um mich zu fragen,
doch senkst ihn scheu und stumm erneut.
Als Hände nach einander fassen,
da spenden wir einander Trost.
Wie könnte ich dich nun verlassen,
wenn Liebe weilt, Verlangen tost?
Noch eben waren wir verloren,
doch schon sind wir im Kuss vereint.
Und Tränen, die im Schmerz geboren -
sie werden nun vor Glück geweint.
denn kaum gesprochen, schon bereut.
Du hebst den Blick, um mich zu fragen,
doch senkst ihn scheu und stumm erneut.
Als Hände nach einander fassen,
da spenden wir einander Trost.
Wie könnte ich dich nun verlassen,
wenn Liebe weilt, Verlangen tost?
Noch eben waren wir verloren,
doch schon sind wir im Kuss vereint.
Und Tränen, die im Schmerz geboren -
sie werden nun vor Glück geweint.