Zwischen Türen und Gewitter
Siebzehn Jahre, schwere Zeit,
Chaos, Lärm und Widrigkeit.
Zwischen Höhen, tiefem Fall,
sag ich leise: Was für Qual.
Mutter taumelt, kämpft um Ruh,
sagt sich ständig: Weiter du.
Jeder Tag ein leiser Krieg,
selten Freude, selten Sieg.
Wann hört all das Chaos auf?
Wann nimmt diese Zeit den Lauf?
Fragen fliegen und ohne Halt,
Antwort bleibt noch zugeknallt.
Trotz dem Sturm wächst still ein Licht,
Unsichtbar und bricht noch nicht.
Eines Tages wenig Streit,
nach der wilden Teenie -zeit.
Doch ein Ende wird noch kommen
und wir lachen, wenn´s vernommen.
© wirbel / C.B.
02.11.2025
Siebzehn Jahre, schwere Zeit,
Chaos, Lärm und Widrigkeit.
Zwischen Höhen, tiefem Fall,
sag ich leise: Was für Qual.
Mutter taumelt, kämpft um Ruh,
sagt sich ständig: Weiter du.
Jeder Tag ein leiser Krieg,
selten Freude, selten Sieg.
Wann hört all das Chaos auf?
Wann nimmt diese Zeit den Lauf?
Fragen fliegen und ohne Halt,
Antwort bleibt noch zugeknallt.
Trotz dem Sturm wächst still ein Licht,
Unsichtbar und bricht noch nicht.
Eines Tages wenig Streit,
nach der wilden Teenie -zeit.
Doch ein Ende wird noch kommen
und wir lachen, wenn´s vernommen.
© wirbel / C.B.
02.11.2025
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