Panisch hole ich Luft. Meine Augen ängstlich weit geöffnet, versuchte ich vergebens, dich zu finden. In einem Wald aus Verzweiflung seh ich dich mir zuwinken. Du bist so offen und so schön, somit verschwende ich keine Zeit, mich zu deiner Bewunderung zu schleichen.
Von oben bis unten und von Baum zu Baum zeigst du mir deine unfassbar faszinierende Welt im Schein des Mondes. So glitzernd, leuchtend und hell trotz der Nacht. Ich bewundere dich, schwimme in deinem Charme und schwelge in deiner Anmut. Gehörst du mir?! Mit kaum aufzuhaltender Euphorie befiehlst du mir, dich nachts wieder zu suchen. Bleibst du nicht!?
Im Licht des Morgengrauens, ganz allein, schwärme ich nur von deiner Schönheit, deinem Wissen und dem Vorbild, das du für mich bist. Wie atemberaubend und himmlisch es sich anfühlt, ein Teil von dir zu sein. Ich möchte dich halten und nie wieder lassen. Ich möchte für dich brennen. Siehst du denn nicht, wie ich mich sehne, für dich zu scheinen? Ich spüre den Tau auf meinem Gesicht, den ich, um deiner würdig zu sein, willkommen heiße, und atme die morgendliche Luft unverblümt ein.
Tanzend in der Mittagssonne finde ich mich wieder, in Gedanken verloren an dich. Schnell schließe ich die Augen, richte mein Gesicht nach oben und merke beinahe deine Berührung. So intensiv, bis es beinahe schmerzt, aber du berührst mich nicht? Es ist der Tau, der sich durch Verleugnung der Gefühle und Verlust der Aufrichtigkeit klebrig wie eine versteinerte Maske auf mein Gesicht festsetzt, bis die verräterische Ohnmacht mich erschüttert.
In der Kühle der Abendsonne wache ich verloren auf. Hastig taste ich mein Gesicht ab, um festzustellen, was dieser verräterische Tag mit mir gemacht hat, und fühle nichts als ungewollt beschützenden Stahl. Wacklig versuche ich aufzustehen. Knochen für Knochen und vereiste Muskeln für vereiste Muskeln. Bisher ist nur mein Herz glühend für dich übrig geblieben. Nur um von einer nicht bekannten Stimme, die weder freundlich noch bösartig ist, niedergeschmettert zu werden. Laut und beinahe melodisch summt sie.
„Von Illusionen geprägt.“ Dem hohen Gras liegend sehe ich mich erschrocken um und versuche, keinen Laut von mir zu geben. Die Stimme kommt näher und fragt überspitzt neugierig: „Denkst du wirklich, dass die Nacht sie dir wieder bringt?“ Vor Adrenalin erbebend stelle ich mich hin und will mich ihr stellen. Bis die Stimme es mir sinnlich ins Ohr flüstert.
„Von Köpfen verdreht.“ Erschrocken, wie nah sie mir ist, gehe ich in Kampfposition. Nur um ihr Geschrei kreischend in meinem anderen Ohr zu hören: „Du hältst dich für stark genug, um die Nacht zu überleben?!“ Verwundert über dieses unsichtbare Geschöpf versuche ich, nach meiner Waffe aus Träumereien zu greifen, als ich aus weiter Ferne die Stimme singen höre.
„Von Händen gequält.“ Endlich wird es Nacht, und ich weigere mich entschlossen, die Stimme als real zu bekennen. Ich werde sie heute Nacht wieder suchen und ihr zeigen, wie sehr ich der Reinheit der Nacht gewachsen bin. Aber das brauche ich nicht, denn kaum strahlt der Mond, bist du da. „Oh, mein Sonnenschein tief in der Nacht“, flüstere ich dir zu. Hüpfend vor Glück und Freude springst du mir in die Arme. Ich sehe deine schokobraunen Augen und falle tief in die Geborgenheit und unendliche Leidenschaft.
Da flüstert diese fremde Stimme erneut: „Von…“ „Nein“, schreie ich zu der Stimme meiner Missgunst, während ich dich im Arm halte und fester umgreife und deine Augen sich verwirrt weiten. Die Maske in meinem Gesicht, die mittlerweile so schön ist wie du, brennt sich mit tausend eiskalten und gleichzeitig heißen Nadeln in mein Gesicht. Während ich und die Maske gemeinsam spielerisch wimmernd antworten: „Von Augen zerlegt.“
Schmerzhaft wird meine Umarmung, bis deine Augen sich weiten und das Schokobraun sich in schwarzer Erkenntnis zeigt, dein Atem geht flach und schnell, um dann angestrengt weiter zu kämpfen. Mit deinen letzten Worten sagst du, dass du mich liebst, auch wenn die Maske…
Knurrend antworten die Stimmen aus meinem Mund: „Von ehrlichen Worten weit verfehlt.“ DU mich liebst. Lieben… das hört sich ja fast schon ironisch an. Sodass ich mit erkalteten Gefühlen nur feststellen kann, dass ich gerne deine Schönheit, dein Leben und deinen Charme besessen hätte. Und so halte ich dich. Die Maske fest verankert in meinem Gesicht und zwinge sie jetzt, bei mir zu bleiben, bis du in meinem Arm unfreiwillig in die Sonne siehst.
Aus schwarzen Augen wurden graue. Aus angestrengtem Atem wurde keiner. Langsam sehe ich die Risse in dir und die Fehler, die ich niemals wahrhaben wollte, und fühle dabei nichts als Gerechtigkeit. Bis nur noch Asche im Wind weht und mein inneres Kind den Tod wählt.
Wie ein Gebet summe ich verloren, vereint und doch glücklich gemeinsam mit der Maske: „Von Illusionen geprägt… von Köpfen verdreht… von Händen gequält… von Augen zerlegt… aber von ehrlichen Worten weit verfehlt.“
Die letzten Worte der Maske: „Siehst du… sieh der Asche hinterher, wie sie weht. Verstehst du? Nur so konnten wir die Nacht überleben… Sie hätte uns doch nur vernachlässigt, verängstigt, VERNICHTET! Ich musste mich auch auf dein Herz legen, sonst wärst du mit ihr geweht!“
In einem unerreichbaren Teil meiner Gedanken und versteckt vor der Maske erlaube ich mir die Hoffnung, dass jemand so dumm wäre, sie mir zu stehlen.
Von oben bis unten und von Baum zu Baum zeigst du mir deine unfassbar faszinierende Welt im Schein des Mondes. So glitzernd, leuchtend und hell trotz der Nacht. Ich bewundere dich, schwimme in deinem Charme und schwelge in deiner Anmut. Gehörst du mir?! Mit kaum aufzuhaltender Euphorie befiehlst du mir, dich nachts wieder zu suchen. Bleibst du nicht!?
Im Licht des Morgengrauens, ganz allein, schwärme ich nur von deiner Schönheit, deinem Wissen und dem Vorbild, das du für mich bist. Wie atemberaubend und himmlisch es sich anfühlt, ein Teil von dir zu sein. Ich möchte dich halten und nie wieder lassen. Ich möchte für dich brennen. Siehst du denn nicht, wie ich mich sehne, für dich zu scheinen? Ich spüre den Tau auf meinem Gesicht, den ich, um deiner würdig zu sein, willkommen heiße, und atme die morgendliche Luft unverblümt ein.
Tanzend in der Mittagssonne finde ich mich wieder, in Gedanken verloren an dich. Schnell schließe ich die Augen, richte mein Gesicht nach oben und merke beinahe deine Berührung. So intensiv, bis es beinahe schmerzt, aber du berührst mich nicht? Es ist der Tau, der sich durch Verleugnung der Gefühle und Verlust der Aufrichtigkeit klebrig wie eine versteinerte Maske auf mein Gesicht festsetzt, bis die verräterische Ohnmacht mich erschüttert.
In der Kühle der Abendsonne wache ich verloren auf. Hastig taste ich mein Gesicht ab, um festzustellen, was dieser verräterische Tag mit mir gemacht hat, und fühle nichts als ungewollt beschützenden Stahl. Wacklig versuche ich aufzustehen. Knochen für Knochen und vereiste Muskeln für vereiste Muskeln. Bisher ist nur mein Herz glühend für dich übrig geblieben. Nur um von einer nicht bekannten Stimme, die weder freundlich noch bösartig ist, niedergeschmettert zu werden. Laut und beinahe melodisch summt sie.
„Von Illusionen geprägt.“ Dem hohen Gras liegend sehe ich mich erschrocken um und versuche, keinen Laut von mir zu geben. Die Stimme kommt näher und fragt überspitzt neugierig: „Denkst du wirklich, dass die Nacht sie dir wieder bringt?“ Vor Adrenalin erbebend stelle ich mich hin und will mich ihr stellen. Bis die Stimme es mir sinnlich ins Ohr flüstert.
„Von Köpfen verdreht.“ Erschrocken, wie nah sie mir ist, gehe ich in Kampfposition. Nur um ihr Geschrei kreischend in meinem anderen Ohr zu hören: „Du hältst dich für stark genug, um die Nacht zu überleben?!“ Verwundert über dieses unsichtbare Geschöpf versuche ich, nach meiner Waffe aus Träumereien zu greifen, als ich aus weiter Ferne die Stimme singen höre.
„Von Händen gequält.“ Endlich wird es Nacht, und ich weigere mich entschlossen, die Stimme als real zu bekennen. Ich werde sie heute Nacht wieder suchen und ihr zeigen, wie sehr ich der Reinheit der Nacht gewachsen bin. Aber das brauche ich nicht, denn kaum strahlt der Mond, bist du da. „Oh, mein Sonnenschein tief in der Nacht“, flüstere ich dir zu. Hüpfend vor Glück und Freude springst du mir in die Arme. Ich sehe deine schokobraunen Augen und falle tief in die Geborgenheit und unendliche Leidenschaft.
Da flüstert diese fremde Stimme erneut: „Von…“ „Nein“, schreie ich zu der Stimme meiner Missgunst, während ich dich im Arm halte und fester umgreife und deine Augen sich verwirrt weiten. Die Maske in meinem Gesicht, die mittlerweile so schön ist wie du, brennt sich mit tausend eiskalten und gleichzeitig heißen Nadeln in mein Gesicht. Während ich und die Maske gemeinsam spielerisch wimmernd antworten: „Von Augen zerlegt.“
Schmerzhaft wird meine Umarmung, bis deine Augen sich weiten und das Schokobraun sich in schwarzer Erkenntnis zeigt, dein Atem geht flach und schnell, um dann angestrengt weiter zu kämpfen. Mit deinen letzten Worten sagst du, dass du mich liebst, auch wenn die Maske…
Knurrend antworten die Stimmen aus meinem Mund: „Von ehrlichen Worten weit verfehlt.“ DU mich liebst. Lieben… das hört sich ja fast schon ironisch an. Sodass ich mit erkalteten Gefühlen nur feststellen kann, dass ich gerne deine Schönheit, dein Leben und deinen Charme besessen hätte. Und so halte ich dich. Die Maske fest verankert in meinem Gesicht und zwinge sie jetzt, bei mir zu bleiben, bis du in meinem Arm unfreiwillig in die Sonne siehst.
Aus schwarzen Augen wurden graue. Aus angestrengtem Atem wurde keiner. Langsam sehe ich die Risse in dir und die Fehler, die ich niemals wahrhaben wollte, und fühle dabei nichts als Gerechtigkeit. Bis nur noch Asche im Wind weht und mein inneres Kind den Tod wählt.
Wie ein Gebet summe ich verloren, vereint und doch glücklich gemeinsam mit der Maske: „Von Illusionen geprägt… von Köpfen verdreht… von Händen gequält… von Augen zerlegt… aber von ehrlichen Worten weit verfehlt.“
Die letzten Worte der Maske: „Siehst du… sieh der Asche hinterher, wie sie weht. Verstehst du? Nur so konnten wir die Nacht überleben… Sie hätte uns doch nur vernachlässigt, verängstigt, VERNICHTET! Ich musste mich auch auf dein Herz legen, sonst wärst du mit ihr geweht!“
In einem unerreichbaren Teil meiner Gedanken und versteckt vor der Maske erlaube ich mir die Hoffnung, dass jemand so dumm wäre, sie mir zu stehlen.